Mein erstes Buch: Stadien der Freude

Den ganzen Tag war ich auf einer Konferenz und habe immer mit einem Auge auf den Status der Paketlieferung geschielt. Am Montag hat eine Freundin bereits ihr Exemplar (http://www.fabylon.de/produkt/weil-andrea-no-pflock/) bekommen, in einem Rutsch ausgelesen und ist dabei gegen den Couchtisch gerannt. Ich war so neidisch! Jetzt endlich bin ich daheim und habe mein Päckchen von der Nachbarin geholt.

Stadium 1: Schnappatmung. Erstmal Whisky einschenken (15jähriger schottischer Single Malt, extra für den Anlass gekauft)

Stadium 2: Ehrfürchtig streicheln. Zehn Exemplare gehören mir. 220 Seiten sind echt niedlich dünn für Fantasy, wenn man es so betrachtet.

Stadium 3: Aufmachen und schnuppern. Frisch gedruckte Bücher riechen toll, eigene noch besser. Perspektivwechsel werden mit kleinen Fledermäusen eingeleitet, im eBook sind es Grabsteine, Nettes Detail.

Stadium 4: Feuchte Augen kriegen.

Stadium 5: Ruhig dasitzen und genießen.

Stadium 6: Energieschub, rumtanzen, albern werden.

Stadium 7: Die ganze Welt umarmen. Oder Fledermaus Samantha in Stellvertretung.

2 Kommentare zu „Mein erstes Buch: Stadien der Freude“

  1. Statt Fledermaus umarme ich dich jetzt, liebe Andrea. Ich weiß noch, wie aufgeregt, ich bei meinem ersten Buch war. Hab mich gar nicht getraut, das Paket zu öffnen.

    Alles Liebe zum ersten Buch und viel Erfolg.
    Elli

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