Andrea Weil

Jetzt wird’s romantisch: Neuerscheinung im November

Bis zum Ende dieser Woche ist ganz viel Liebe noch billig zu haben 😜😘 (Achtung, Eigenwerbung) Ja, ohne Witz, ich werde romantisch. Und wer die Novellensammlung „Der Mops, der Liebesbote spielte“ bis zum 26.10. vorbestellt, kriegt Rabatt: http://ashera-verlag.net/?p=935 Zwar hab ich das Buch selbst noch nicht in der Hand, stelle mir aber schon mal bildlich

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Divers schreiben vs kulturelle Aneignung – eine spannende Gratwanderung

Na, schon die Messer gewetzt? Pride Month ist zwar gerade vorbei, aber gerade deshalb möchte ich endlich mal einen Rundumschlag wagen zu Themen, die mich schon seit Jahren beschäftigt und zu denen ich immer mehr dazulerne. Und Achtung – das wird ein langer Beitrag und ich empfehle diesmal explizit, auf die Links zu klicken, die

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Verzichte fürs Schreiben!

Schreiben – quälender Kampf mit inneren Dämonen oder das beste Hobby ever? „Abstriche machen – für welchen Traum verzichtet ihr gerne?“ Das hat Justine Prust jüngst am #Autorensonntag gefragt, ihrer Aktion auf Instagram. Auf diesen Denkanstoß hin haben dann verschiedenste Autor*innen über alle Facetten dieser Frage nachgedacht. Ich hatte noch nie an der Aktion teilgenommen,

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Unbeugsam und Unbequem – Erich Schairer [nicht mehr im Handel]

In: „Ich lass mir den Mund nicht verbieten“ – Journalisten als Wegbereiter der Pressefreiheit und Demokratie. Hg. Michael Haller/Walter Hömberg, Philipp Reclam jun. Verlags GmbH 2020, S. 185-188 13 Jahre, nachdem meine Diplomarbeit „Der öffentlichen Meinung entgegentreten“ beim LIT-Verlag erschienen ist, hat es ein Aufsatz, den ich damals zusammen mit meinem Professor schrieb, in ein

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Sich verbiegen für den Markt?

„Wenn ich versucht hätte, Erfolg zu haben, wäre ich wohl längst vergessen.“ Hayao Miyazaki Gestern Abend habe ich mit dem Freund zufällig im Fernsehen eine Dokumentation über Hayao Miyazaki, den kreativen Kopf hinter dem absolut genialen und erfolgreichen Anime-Studio Ghibli, erwischt („Prinzessin Mononoke„, „Chihiros Reise ins Zauberland„). Dieses Zitat hat sofort einen Nerv bei mir

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